25.10.2019 Lilo Seidl

Freitag, 25. Oktober  2019, 18 Uhr, AWOthek, Karl-Bröger-Str.9, Nürnberg, Eintritt frei!

Ihr dritter Fall „Pillendreher– ein verdrehter Fall für Kathi Starck“ führt die Kriminalkommissarin zumNürnberger Pharmariesen NyxPHarm. Mehrere Männer starben durch ein illegalverkauftes Migränemedikament. Durch den Tod einesLabormitarbeiters gerät die Firmengründerin in den Fokus der Ermittlungen. DasLeben der knallharten Businessfrau ist geprägt von Affären und Profitgier. Istsie so skrupellos und nimmt den Tod von Menschen in Kauf? Kathi muss tief in ihre Trickkiste greifen, um den Fall zu lösen.

Lilo Seidl hat Mitteder 1980er Jahre das Programmieren von der Pike auf gelernt. Ihren Job alsText-Administratorin hing sie Ende 2011 an den Nagel. Seitdem widmet sie sichhaupt beruflich der Schriftstellerei.

Lilo Seidl, Foto: Petra Hartmann

22.11.2019 Ingeborg Höverkamp

Freitag, 22. November  2019, 18 Uhr,  Karl-Bröger-Str. 9, Nürnberg, Eintritt frei!

Märchen, Schilderungen biblischer Begebenheiten, Sketche, ironische Texte, Erzählungen zu weihnachtlichen Brauchtümern, historische Einbettungen von Weihnachten ein Briefdokument aus sibirischer Gefangenschaft und vieles mehr vereint Ingeborg Höverkamp in dieser festlichen Anthologie. Die Geschichten drehen sich um den Zauber der Weihnacht in der Kindheit, den Nürnberger Christkindlesmarkt, das Weihnachtsfest im Erzgebirge und in Russland, um eine Krippenfigur, die anHeiligabend lebendig wird, Pannen beim Weihnachtsessen, eine Weltreise rund umden Weihnachtsstern und um die Hirten, denen ein Engel die Geburt des Messias verkündet. Bekannte und beliebte bayerische Autoren haben dazu in ihrliterarisches Schatzkästchengegriffen und Texte beigesteuert, darunterKarl-Bröger-Medaillenträger Fitzgerald Kusz, Hermann Glaser, Klaus Schamberger…

 Ingeborg Höverkamp ist freie Autorin und gibt an der Akademie der CPH einen Kurs zum autobiografischenSchreiben. Sie hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, u.a. die Biografie „Elisabeth Engelhardt – eine fränkische Schriftstellerin“ und den Roman „Zählnicht, was bitter war“. Im Alitera Verlag sind bisher die beiden Anthologien „Nürnberg  – von der Trümmerzeit bisheute“ und „Nie wieder Krieg!“ erschienen.

Ingeborg Höverkamp, Foto: W. Höverkamp

16.11.2018 Jo Seuß Autorenlesung

Es gibt viel zu entdecken in Nürnberg: die lauschigen Hesperidengärten, die im Verborgenen werkelnde Soziokultur Glaser‘scher Prägung, die zaghaften Versuche, zeitgenössische Architektur in die Stadt zu lassen. Jo Seuß, Redakteur der Nürnberger Nachrichten, hat zusammen mit Dietmar Bruckner  „111 Orte in Nürnberg, die man gesehen haben muss“, und „111 Orte in Fürth und Erlangen, die man gesehen haben muss“ entdeckt und beschrieben.

Dietmar Bruckner, Jo Seuß, Peter Roggenthin: 111 Orte in Nürnberg, die man gesehen haben muss: Reiseführer,  Emons-Verlag, ISBN: 9783954510429

Die Autorenlesung am 16.11.2018 in der AWOthek war sehr gut besucht.

Foto: Günter Distler

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26.10.2018 Dr. Sebastian Karnatz Autorenlesung

Der Autor Dr. Sebastian Karnatz führte uns zu Burgen, Klöstern und Residenzen –  touristischen Highlights und noch nicht breitenwirksam entdeckten Sehenswürdigkeiten. Unterhaltsam und fachkundig erzählte er von ausgefallenen Architekturen und bedeutenden Persönlichkeiten und immer wieder ging es auch um die Hohenzollern und auch um die Cadolzburg. Das war eine sehr interessante Lesung leider nur vor kleinem Publikum; Thema und Autor hätten eine viel größere Runde verdient gehabt.

Dr. Sebastian Karnatz: Burgen Klöster Residenzen. ars vivendi verlag. Freizeitführer mit Klappenbroschur, ISBN 978-3-86913-773-5.

 

 

Foto: privat

 

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10.11.2018 Rote Kulturnacht

Die Rote Kulturnacht, an der auch die Karl-Bröger-Gesellschaft beteiligt ist, fand am 10. November 2018  in der Kulturwerkstatt auf AEG statt und war ein megaschönes Event mit Somkestack Lightnin‘, Günter Stössel und Anja Seidel, Vadim & Lena Samarsky, dem DJ Duo Sonnengurus, sowie Poetry-Slam mit Michael Jakob, der Modenschau „Es werde rot“, usw.

 

17.11.2018 Hitler. Macht. Oper.

HITLER.MACHT.OPER Propaganda und Musiktheater in Nürnberg. Das Musiktheater spielte eine wichtige Rolle in der nationalsozialistischen Propaganda – gerade in Nürnberg: seien es „Die Meistersinger von Nürnberg“ zur Eröffnung der Reichsparteitage im Opernhaus oder „Die Götterdämmerung“ als letzte Vorstellung vor der kriegsbedingten Schließung aller Theater. Diese Sonderausstellung zeigt, dass auch die Stadt selbst zur Bühne und Kulisse für die Aufmärsche der Nationalsozialisten wurde. Opernbühne und Stadt traten in einen inszenierten Dialog: Die letzte Szene der „Meistersinger“ im Opernhaus glich der Szenerie in den Straßen Nürnbergs bis in Details. Die Führung mit Dr. Alexander Schmidt war sehr informativ.

Foto: Gert Wagner

15.12.2018 Wanderland-Führung im GNM

Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns
Wandern ist eine überaus populäre Freizeitbeschäftigung in Deutschland. Ist Wandern typisch deutsch? Seit wann wird gewandert und wie entwickelte sich diese kulturelle Praxis? Diesen Fragen geht eine Sonderausstellung im Germanischen Nationalmuseum nach, die die Karl-Bröger-Gesellschaft besuchte.

Michael Kaeser führte durch die Ausstellung.

18.09.2018 Hermann Glaser letzte Erinnerungen

Anlässlich der Gedenkfeier für Herrmann Glaser am 18. September, stellte Michael Ziegler das Buch: „…die Verhältnisse zum Tanzen bringen“: Hermann Glaser – letzte Erinnerungen – letzte Worte. Am 18. Juni 2018 verstarb Professor Hermann Glaser mit 89 Jahren. „Mit seinem hellwachen Geist, seinem unvergleichlichen Wissensschatz und seinem ungebrochenen Humor konnte er sein Publikum fesseln und immer wieder Denkanstöße geben. Über Jahrzehnte hinweg war er einer der bedeutendsten und einflussreichsten Intellektuellen und Kulturpolitiker der Bundesrepublik“, würdigt Nürnbergs SPD-Chef Thorsten Brehm die Verdienste Glasers, der von 1964 bis 1990 städtischer Schul- und Kulturreferent war. Das Buch wird für eine Schutzgebühr von 5 Euro verkauft, wovon die Hälfte an den Verein zur Förderung innovativer Kulturarbeit geht.  Erhältlich ist das Buch ab Dienstag in der Geschäftsstelle der SPD Nürnberg, Karl-Bröger-Str. 9 oder im Nürnberger Rathaus im Büro der SPD-Fraktion.

„Das kleine Buch ist eine Erinnerung und ein Dank an einen besonderen Menschen. Wir wollen im Sinne Hermann Glasers weiterarbeiten“, versprechen die beiden bekennenden Glaser-Fans Brehm (re)und Ziegler (li), Foto: KBG

20.1.2019 Kunstvilla: Faszination Japan

Seit der Öffnung Japans Mitte des 19. Jahrhunderts stellt der Japonismus ein durchgängiges Phänomen der europäischen Kunst dar. Künstlerinnen und Künstler zeigen sich fasziniert von der japanischen Ästhetik, deren Rezeption von Motivübernahmen bis zu Neuinterpretationen reicht und sich in allen Gattungen nachvollziehen lässt. Die Ausstellung zeigt u.a. Werke von Christian Faul, Hubertus Hess, Udo Kaller, Margarete Schrüfer; Bernd Klötzer und Benjamin Zuber.

Am 20. Januar 2019 um 11 Uhr besuchten wir die Ausstellung Faszination Japan im Rahmen einer Führung (Kunstvilla, Blumenstraße 17, Treffpunkt an der Kasse). Unser Vorstandsmitglied Günter Gloser, Staatsminister a.D. und Vorsitzender des Fördervereins der Kunstvilla, der Kunstvilligen, begrüßte uns.

Unser Vorstandsmitglied Günter Gloser begrüßte uns in der Kunstvilla.

26.01.2019 Kulturtour nach Fürth

Diese Kulturtour führte uns nach Fürth. „Bürgerwelten“ heißt die neue Dauerausstellungsabteilung des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Diese Abteilung beleuchtet den sozialen und wirtschaftlichen Wandel für Juden im 19. Jahrhundert. Die vom Staat gewährten Rechte eröffneten den Zugang zu neuen Berufen und damit auchdie Möglichkeit zum gesellschaftlichen Aufstieg in das Bürgertum.

Mit dem Ludwig Erhard Zentrum (LEZ) entstand in Erhards Geburtsstadt Fürth ein einzigartiges und hochmodernes Dokumentations- und Begegnungszentrum für Ludwig Erhard und seine Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft.

Die Historikerin Irina Hahn führte uns durch diese hochinteressante Ludwig-Ehrhard-Museum.