10.01.2020 Finissage Kellermann/Jalowa u. Stavnycha

Freitag 10.1.2020 – 19.00 Uhr
die Rote Galerie, Koberger Str. 57/59 ist ab 18.00 geöffnet

FINISSAGE mit NN-Kunstpreisträger Simon Kellermann und
der Fotografin Khrystyna Jalowa und der Künstlerin Maryana Stavnycha


Simon Kellermann hat in Nürnberg freie Malerei studiert und schon einige Preise gewonnen. 2019 belegte er beim Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten den zweiten Platz. 2017 erhielt er den Sonderpreis des Verlegers. In den NN heißt es zu ihm:
„Sein großes malerisches Talent beweist einmal mehr der erst 25-jährige Simon Kellermann. Kellermann fesselt erneut mit einem Großporträt. Diesmal ist sein eigenes Gesicht, schlammbedeckt, durchaus ein bisschen eklig, aber von einer solchen Lebensechtheit und malerischen Virtuosität, dass man es fasziniert betrachtet.“ Dieses Porträt ist als Leihgabe auch in der Galerie zu sehen.

Die Fotografin Khrystyna Jalowa und die Künstlerin Maryana Stavnycha wollen mit ihrem Projekt „Kopfsache“ die Ästhetik von Frauen aus verschiedenen Kulturen darstellen und sich mit deren Identität auseinandersetzen. Eigentlich geht es um Frauen aus der ganzen Welt. Khrystyna und Maryana kommen beide aus der Ukraine. Khrystyna musste aus der Ukraine fliehen. Deshalb kümmern sie sich auch um die Geschichten von Geflüchteten.

Die beiden Künstlerinnen haben nun auch einen Kalender mit zwölf ihrer Werke herausgebracht. Ein paar Exemplare gibt es noch.

Vor kurzem besuchten auch Oberbürgermeister Uli Maly und OB-Kandidat Thorsten Brehm die ROTE Galerie und trafen die Künstlerin Khrystyna Jalowa und NN-Preisträger Simon Kellermann (dritter von rechts). Heijo Schlein (Galerist, zweiter von rechts) und Michael Ziegler (ganz rechts, Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft) freuten sich sehr. Fotograf: Ludwig Olah

9.2.2020 Film: Das Dschungelbuch im Casablanca

Der wertvollste Film im Casablanca: Erstmals Film und Show – Das Dschungelbuch „mit“ Anja Seidel und Yogo Pausch „Das Dschungelbuch“ zunächst live gelesen und gespielt mit Anja Seidel und Yogo Pausch – danach Disneys Meisterwerk von 1967.

„Mein wertvollster Film“ war eine Kooperation zwischen dem Förderverein der Evangelischen Medienzentrale in Bayern e.V., der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg e.V. und dem Casablanca Filmkunsthaus.

Zum Foto: Anja Seidel mit ihrem Lieblingsbuch (das Original ihrer Kindheit) mit Präsentator Michael Ziegler vom Förderverein der Evangelischen Medienzentrale. Fotografin: Khrystyna Jalowa.

22.12.2019 Film-Matinee

Neue Reihe: „Mein wertvollster Film“
mit Nürnberger Prominenten – vorgestellt von Michael Ziegler
Matinee mit Film, Talk und Getränk für 6 Euro im Casablanca, Brosamerstraße
 
Sonntag, 22. Dezember, 11 Uhr, „Ginger und Fred“ von Federico Fellini
mit Fitzgerald Kusz (bekannter Schriftsteller und Dichter) und seiner Frau Birgit Kusz
 
„Mein wertvollster Film“ ist eine Kooperation zwischen dem Casablanca, dem Förderverein der Evangelischen Medienzentrale in Bayern e.V. und der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg e.V.

Michael Ziegler und Birgit und Fitzgerald Kusz

16.12.2019 Rote Galerie: Termine Koberger Str. 57/29

Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Oberbürgermeister-Kandidat für Nürnberg Thorsten Brehm hatten zum Kamingespräch in die ROTE Galerie eingeladen!

Rote Galerie Koberger Straße 57

17.12.2019 – 19.30 bis ca. 20.30 Beginn der neuen Reihe „Afrika – Afrika – Afrika“ mit der Buchpremiere
„Schloss aus Lehm“ (Originalausgabe „Het Zandkasteel“) von Filmregisseur und Autor Ton van der Lee (Pagma Verlag – Klaus-Dieter Eichler)

Spaß mit der Roten Galerie. Von links nach rechts: Heijo Schlein (Koordinator vor Ort), Eva Schmidt, Andreas Bohm, Dionysia Vlachou und Bröger-Chef Michael Ziegler.

16.11.2019 Rote Kulturnacht

Mit der Roten Kulturnacht feierten SPD-Stadtratsfraktion und Karl-Bröger-Gesellschaft wieder ein rauschendes Fest auf AEG am 16. November. Auf dem Programm standen die Band #ZWEIRAUMSILKE mit 11 Musikern, aber auch der Kabarettist Oliver Tissot, Crowdsinging mit 6AUFKRAUT, Clown Eichi und der Spaßkoffer und und und…

8.11.2019 Rote Galerie: Finissage der Ausstellung von Christa Lösel

Die Ausstellung  LIBERTY NEEDS A NEW DRESS von Christa Lösel ging am 8.11.2019 zu Ende. Zur Finissage spiele Miller the Killer.

Christa Lösel entwickelte bereits während ihres Studiums an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg die Kunstfigur Wilhelmine.

Sie gestaltet stets rote Textilien, ihr Fetisch ist das rote Tuch.

Ein Bild von einer Frau – Hausschneiderin Wilhelmine definiert sich als Kunstform ZWISCHEN Aktion – Sprache – Bild – Performance – Objekt und wird nicht nur in kunstspezifischen Situationen sichtbar.

Die Künstlerin kommentiert damit kreativ gesellschaftliche Verhältnisse, die sie oft als entmenschlicht empfindet. In ihren künstlerischen Aktionen wird das Publikum eingebunden. So nähte sie z.B. im Arbeitsamt Wünsche der Arbeitssuchenden in rote Brotbeutel.

ROTE GALERIE Kobergerstraße 57/59 Nordstadt Nürnberg

www.facebook.com/ROTE.Galerie

Weitere Infos zur Roten Galerie unter: http://www.sabbalodd.de

Gelungene Eröffnung: OB-Kandidat Thorsten Brehm, Künstlerin Christa Lösel, Chef-Koordinator Heijo Schlein und Karl-Bröger-Vorsitzender Michael Ziegler (v.l.). Foto: Rüdiger Löster

22.9.2019 Friedenstafel

Die Friedenstafel 2019 fand am Sonntag, 22. September statt. Es ist mittlerweile Tradition, dass sich die Nürnbergerinnen und Nürnberger nach der Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises an einer Tafel zum gemeinsamen Mahl treffen und damit ein Zeichen für Frieden, Toleranz und die Achtung der Menschenrechte setzen. 2019 mit einem Jubiläum: Die Friedenstafel findet seit 20 Jahren statt. Die Karl-Bröger-Gesellschaft machte mit: Wir hatten drei Tische auf dem Kornmarkt reserviert.

Friedensmahl bei herrlichstem Sonnenschein – und die Karl-Bröger-Gesellschaft macht mit!

20.10.2019 Das Reichsparteitagsgelände im Krieg

Gefangenschaft, Massenmord und Zwangsarbeit – Führung durch die Sonderausstellung um 14 Uhr im Dokumentationszentrum

Die Ausstellung geht der weitgehend unbekannten Geschichte des Reichsparteitagsgeländes im Zweiten Weltkrieg nach. … Die unfreiwillig in die Lager gebrachten Menschen und ihre Erfahrungen stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Eine Vielzahl von Fotos, Zeichnungen, Briefen, Erinnerungen und persönlichen Dokumenten aus Privatbesitz zeigt die Sicht der Betroffenen auf ihre Gefangenschaft, den „Arbeitseinsatz“ und die Trennung von der Familie. … Das Reichsparteitagsgelände war nicht nur ein Ort der propagandistischen Selbstinszenierung der NS-Diktatur, sondern ebenso ein Ort des Leidens und Sterbens, der Ausbeutung und Ermordung (Text: Dokumentationszentrum).

Französische Kriegsgefangene im Offizierslager in Langwasser.
Sie stehen vor einer Baracke, die Bibliothek und Schreibstube umfasste, 1940/41. Bildnachweis: Privatbesitz