Die nächste Studienreise der Karl-Bröger-Gesellschaft geht durch die Balkanstaaten. Wir besuchen Mazedonien, den Kosovo, Montenegro und Bosnien/Herzegowina. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die nächste Studienreise der Karl-Bröger-Gesellschaft geht durch die Balkanstaaten. Wir besuchen Mazedonien, den Kosovo, Montenegro und Bosnien/Herzegowina. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Die erste Kulturtour 2017 ging unter dem Motto „Rote Wege und Kunst“ nach Regensburg. Im Kunstforum Ostdeutsche Galerie sahen wir die Ausstellung des berühmten Schweizer Künstlers Daniel Spoerri. Nach dem Mittagessen auf eigene Kosten und einem Treffen mit Mitgliedern der SPD-Stadtratsfraktion ging es „auf roten Wegen durch Regensburg“. Diese außergewöhnliche Stadtführung gab Einblicke in die bewegte Geschichte der deutschen Sozialdemokratie, u. a. besuchen wir das Bebelhaus. Die Stadtführung wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt.
Die Reiseteilnehmer vor dem Haus, in dem August Bebel von 1858 bis 1859 als Drechslergeselle gearbeitet hat.
Am 8.11.2016 fand um 19 Uhr im Karl-Bröger-Zentrum eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Rechtspopulistische und nationalistische Kräfte in Europa – Gefahren und Gegenstrategien statt. Die Veranstaltung wurde vom Europa-Büro der Stadt Nürnberg, der Europa-Union und der Karl-Bröger-Gesellschaft gemeinsam organisiert.
Zum 700. Geburtstag des Kaisers Karl IV. organisieren der Freistaat Bayern und die Tschechische Republik eine gemeinsame Landesausstellung. Karl IV. gehört zu den bedeutendsten und facettenreichsten Herrschern der böhmischen und deutschen Geschichte. Die Karl-Bröger-Gesellschaft besuchte die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.
Das war eine interessante Fahrt: Ein Militärgelände der USA in voller Nutzung wurde besichtigt.
Einstieg im Rathaus mit Bürgermeister Hans Martin Schertl, Stadtführung durch die mittelalterliche Altstadt, dort Mittagseinkehr, Fahrt zur „Stadt hinter dem Schlagbaum“ mit deutscher und amerikanischer Begleitung, mit dem Bus durchs Truppenübungsgelände, durchs „Lager Ost“ (Grafenwöhr), Abschluss im Michael-Mathias-Prechtl-Museum in Amberg.
Die Karl-Bröger-Gesellschaft besuchte das Friedensmuseum Nürnberg. Dieser Ort in der Kaulbachstraße 2 dokumentiert die Geschichte der Friedensbewegung in der Region.
Träger des Museums ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Mitglieder ehrenamtlich arbeiten. Der Verein wurde 1995 gegründet und das Museum 1998 eröffnet.
Das Friedensmuseum kümmert sich um Friedenserziehung für Jugendliche und Erwachsene und vermittelt Methoden gewaltfreien Handelns und gewaltfreier Konfliktbearbeitung.
Wir besuchten die viel gerühmte Staatsgalerie Moderne Kunst im Glaspalast und sahen hochkarätige Kunstwerke in der Ausstellung „Aufruhr in Augsburg“. Mittags trafen wir uns mit Dr. Florian Freund, dem stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden, zum Gespräch.
Nachmittags folgten wir den Spuren von Bert Brecht, der in Augsburg geboren wurde. Wir besuchten auch das Geburtshaus von Bertolt Brecht.