17.1.2020 Rote Galerie Termine

Hervorgehoben

Adresse: Koberger Str. 57/59, Galerie-Koordinator: Heijo Schlein

Die Reihe “Afrika – Afrika” geht weiter. 17.1.2020 Beginn: um 19.00 Uhr, die Galerie ist 18.00 geöffnet

Nach der erfolgreichen Buchpremiere “Banco – Ein Schloß aus Lehm in Djenné“ – Pagma Verlag Nürnberg – zeigen wir nun den Film “Heavenly Mud” (A documentary about traditional architecture and magic in Mali by Ton van der Lee – ca. 52 Min.) dazu.

Der Film zeigt in ruhigen Bildern, begleitet von traditioneller afrikanischer Musik, die beeindruckende Architektur in der Region –  ausschließlich „mit den Händen“ errichtete Gebäude –  die z.T. über Jahrhunderte gewachsen sind und bedeutende Zeugnisse einer eigenständigen, in Europa fast unbekannten Baukultur sind.

Der niederländische Autor und Filmemacher Ton van der Lee (geb. 1956) reiste 1999 nach Djenné/Mali, dem Zentrum der mittelalterlichen Lehmarchitektur West-Afrikas. Dort lebte er über 8 Jahre und baute dabei ein großes Haus, das erste neue Haus aus Lehm seit mehr als 100 Jahren. Ebenfalls in dieser Zeit drehte er für das niederländische Fernsehen den Film „Heavenly Mud“ über die traditionelle Lehm-Architektur in Mali.
Der Film ist in niederländischer / englischer Sprache.

Eintritt frei

Freitag 31.1.2020 – 19.00 Uhr, Eintritt frei!
Vernissage der Ausstellung “KeuzWeg”
mit dem “Straßenkreuzer (Sozialmagazin)” und dem Künstler Alfred Emmerling

und Musik von Klaus Brandl. Klaus Brandl ist Nürnberg’s Blues-Man par excellence, bekannt für seine raue, ungeschliffene und ehrliche Stimme. Kein Zweifel, er hat ihn, den Blues: den waschechten, den, der von ganz weit drinnen kommt, mitten aus dem Herzen. 
 
Sozialmagazin Strassenkreuzer: „Zuhause ist auch so ein Ort“
Was würden Drogenkonsumenten, Straßenkreuzer-Verkäufer, Obdachlose, Lebenskünstler und vom Leben enttäuschte Menschen von ihrem Zuhause zeigen wollen, wenn sie eine Kamera hätten? Das Sozialmagazin Straßenkreuzer hat diese Frage im vergangenen Sommer beantwortet – mit Bildern aus Einwegkameras und Texten der Fotografierenden. Freuen Sie sich auf mutige und ehrliche Einblicke, so sehenswert wie lesenswert. Das Projekt entstand in Kooperation mit vier Studentinnen der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Bei der Vernissage wird das Projekt vorgestellt.

Alfred Emmerling, geboren 1929 in Nürnberg, ist Grafikdesigner, Maler und Illustrator. Ausstellungen in Frankreich, Österreich und Deutschland. Seine letzte große Ausstellung war 2019 im Internationalen Haus Nürnberg. Sein Anliegen ist immer der Kampf gegen den Hunger in der Welt, gegen Krieg, Rüstung und Waffen-Export. Dies verdeutlichen viele seiner Arbeiten. Landschaftsmalerei und Reiseskizzen brachte er aus Europa, Afrika, den Kanaren und Südamerika mit. Zahlreiche seiner Arbeiten dienen der Werbung für die SPD und den friedlichen Zusammenhalt in der EU. Seit 2014 beschäftigt er sich verstärkt mit Porträtmalerei. Auch Kalligraphie und Seidenmalerei sind ihm willkommene Gestaltungsformen. 2017 entwarf er die Karl-Bröger-Medaille. Dieses Jahr wird sie (21. 2. 2020) dem „Strassenkreuzer“, im Karl-Bröger-Zentrum verliehen.
 
Die Ausstellung ist jeweils eine Stunde vor allen Veranstaltungen geöffnet.
Zusätzlich jeden Freitag von 16.00 bis 18.00 Uhr und jeden Samstag von 13.00 bis 15.00 Uhr. Sonderöffnungszeiten für mehrere Personen oder Gruppen auf Anfrage an Projektkoordinator und Galerist Heijo Schlein – Mail: heijoschlein@mail.de – Homepage: www.sabbalodd.de, Finissage am 6.3.2020 um 19.00 Uhr

Alfred Emmerling (links) mit seiner Frau Lilo Seibel-Emmerling und dem Vorsitzenden der Karl-Bröger-Gesellschaft Michael Ziegler (rechts) vor einem seiner wunderschönen und bunten Gemälde.


6.2.2020 – 19.00 Uhr
die Galerie ist ab 18.00 geöffnet, Eintritt frei!

Dr. Uli Glaser: „Die zehn schönsten Nachlässe des Stadtjubiläums“

Uli Glasers „Hitparaden“-Führungen finden immer wieder bei den Stadt(ver)führungen im Herbst statt – jetzt auch stationär in der „Roten Galerie“. Vor 20 Jahren hat das Stadtjubiläum zu 950 Jahren Erst-Erwähnung Nürnbergs (Sigena-Urkunde) stattgefunden. Und es hat viele schöne dauerhafte Veranstaltungen hervorgebracht, die bis heute stattfinden. Und noch viel mehr witzige Geschichten, die in etwa einer Stunde vom damaligen Projektleiter erzählt werden sollen…

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Jeden Mittwoch ab 17.00 Uhr findet die

Die AnsprechBAR statt –

Politikerinnen und Politiker sind zum Gespräch mit Ihnen bereit.


Jeden zweiten Dienstag ab 17.00 Uhr berät Sie die

Mieterberatung der SPD Nürnberg

Kompetente Erstberatung – ohne Kosten

Brigitte Reuter und Rechtsanwalt Winfried Berg stehen als Team den Ratsuchenden zur Seite.

Die Anlaufstelle für Bürger bildet dabei keine Konkurrenz zu hiesigen Mieterschutzvereinen. Denn das Mieterbüro bietet lediglich eine Erstberatung, die keine juristischen Folgeschritte einleitet.

Wenn auch Sie Probleme als Mieter haben, wenden Sie sich an uns.

Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig. Sie erreichen uns unter der Rufnummer: 0911 43 89 6 0

Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig.

Die Beratung erfolgt im persönlichen Gespräch und kann leider nicht telefonisch, postalisch oder per E-Mail angeboten werden.

26.1.2020 Casablanca-Film

Hervorgehoben

„Brazil“ von Terry Gilliam (1985), vorgestellt von Peter Romir, Journalist.

im Casablanca-Filmkunsthaus, Brosamerstr. 12, 90459 Nürnberg 

Matinee mit Film, Talk und Getränk für 6 Euro

Nunmehr öffnet sich der Vorhang zum vierten Mal nach Anderea Kuhn (Die weiße Rose), Fitzgerald und Birgit Kusz (Ginger und Fred) und Klaus Schamberger (Die Ferien des Monsieur Hulot). Journalist Peter Romir übernimmt diesmal die Rolle des Gastgebers und begrüßt Michael Ziegler, welches seinen wertvollsten Film mitgebracht hat. 

„In der Liste meiner wichtigsten Filme belegt „Brazil“ nach wie vor Platz eins. Der Film ist wieder aktuell. Er zeigt, was die totale Überwachung und Manipulation mit Menschen macht. Und wie wichtig es ist, gegen ein Orwellsches „1984“ zu kämpfen.“ meint Michael Ziegler. „Man merkt dem Film die Handschrift des „Monty Python“-Regisseurs Terry Gilliam an und dennoch ist „Brazil“ im Kern extrem ernst und tiefsinnig.“

 „Mein wertvollster Film“ ist eine Kooperation zwischen dem Förderverein der Evangelischen Medienzentrale in Bayern e.V., der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg e.V. und dem Casablanca Filmkunsthaus. Tickets gibt es unter https://www.casablanca-nuernberg.de/event/wertvoll_brazil/?wcs_timestamp=1580036400

Sie alle zeigen uns ihren „wertvollsten Film“ im Casablanca. Von links nach rechts: Autor Klaus Schamberger, Michael Ziegler, Filmfestivalchefin Andrea Kuhn und Moderatorin Anja Seidel, Fotografin: Khrystyna Jalowa.

15.2.2020 Jüdisches Leben und 100 Schätze in Regensburg

Hervorgehoben

Im neuen Haus der Bayerischen Geschichte besuchen wir die Sonderausstellung „100 Schätze aus 1000 Jahren“. Wir sind gespannt, ob sich darunter auch Kostbarkeiten aus Franken befinden oder nur vergoldete Bierhumpen aus Oberbayern. „Wieviel Franken steckt im neuen Haus der Bayerischen Geschichte?“ fragten daher auch die Nürnberger Nachrichten in ihrem Artikel zur Eröffnung des Hauses am 8.10.2019. „Manche Besucher spüren aus der Ausstellung eine gewisse Dominanz des Altbairischen über das Gesamtbayerische heraus. So etwa, wenn der Spruch „Mia san mia“ an dominierender Stelle zitiert wird.“ Wir machen uns selbst ein Bild von diesem neuen Museum.

Am Nachmittag gehen wir auf eine ganz besondere Stadtführung: Uns wird das jüdische Leben ins Regensburg gezeigt. Seit dem frühen Mittelalter waren in Regensburg, der damaligen Groß- und Weltstadt, auch Juden ansässig und aktiv am wirtschaftlichen Wachstum der Stadt beteiligt. Zeitweise existierte hier eine der größten und bedeutendsten jüdischen Gemeinden in ganz Deutschland. Das jüdische Viertel lag mitten in der Stadt – doch wurde es nach der Vertreibung der Juden 1519 komplett zerstört; heute befindet sich dort der Neupfarrplatz. Ausgrabungen in den 1990er Jahren brachten im Untergrund eine Fülle gut erhaltener baulicher Überreste zu Tage; ein Teil davon, eindrucksvoll präsentiert, ist im „document Neupfarrplatz“ zu sehen. Doch auch an vielen anderen Stellen ist das jüdische Regensburg bis heute lebendig geblieben… (Info Stadtmaus)

Wir fahren mit der Bahn. Treffpunkt am Hauptbahnhof in der Mittelhalle links vor dem Buchladen um 8.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um rasche Anmeldung mit Name, Adresse, Telefonnummer. Bitte Anmeldung per E-Mail info@karl-broeger-gesellschaft.de oder Telefon 448383 an unser Büro, Kosten 40,- € (für Mitglieder 35,- €) pro Person inkl. Bahnfahrt, Eintritt und Führungen.

Bayerische Landesausstellung 100 Schätze aus 1000 Jahren

29.2.2020 Kunstvilla: Nürnberger Schule

Am letzten Tag der Ausstellung „Nürnberger Schule“ in der Kunstvilla, Blumenstraße, begrüßt uns unser Vorstandsmitglied Günter Gloser, Staatsminister a.D., zu einer besonderen Führung. „Gegen die große grafische Tradition Nürnbergs setzen Künstlerinnen und Künstler seit den 1970er-Jahren eine direkte alla-prima- Malerei, die zwischen naivem Ausdruck und Bad Painting changiert. Um das Gravitätszentrum der Künstlerkneipe „Gregor Samsa“ hat sich in Nürnberg eine vitale und veritable Szene entwickelt, verbunden nicht nur durch künstlerische Freundschaft, sondern auch durch einen ähnlichen Zugriff auf die Welt. Ihre Protagonisten sind Peter Angermann, Harri Schemm, Dan Reeder, Blalla W. Hallmann und Kevin Coyne, deren Werke überkommene malerische Gattungen wie das Selbstbildnis und das Landschaftsbild in poppigen Farben und häufig mit textlichen Kommentaren versehen neu interpretieren. Ihr dreidimensionales Pendant finden sie in der skurrilen Objektkunst von Reiner Zitta und Peter Hammer. Die Gruppenausstellung der Kunstvilla zeigt die „Nürnberger Schule“ erstmals in einem umfassenden Überblick.“ (Kunstvilla)

Treffpunkt ist in der Kunstvilla an der Kasse am 29.2.2020 um 14 Uhr. Bitte bezahlen Sie Ihren Eintritt selbst. Wir übernehmen die Kosten für die Führung. Wir bitten um Anmeldung an unser Büro: info@karl-broeger-gesellschaft.de

26.03.2020 Deutsches Museum in Nürnberg – Baustellenführung

„Was bringt die Zukunft? Wie werden wir in 20, 50 oder 100 Jahren leben? Wie entwickeln sich Technik und Gesellschaft? Neue Technologien können unser Leben vereinfachen – oder verkomplizieren. Ab Ende 2020 bieten Prototypen, Experimente und Mitmachlabore sowie ein Holodeck in der neuen Zweigstelle des Deutschen Museums in Nürnberg Ausblicke auf mögliche Zukunftsszenarien. Mit Spannung wird die Fertigstellung des neuen Museums in Nürnberg erwartet. Im Rahmen einer Führung werden uns ab 12 Uhr die Neuheiten vor Ort erklärt. Dieser Rundgang ist nicht barrierefrei. Anmeldung erforderlich! Bitte melden Sie sich bei unserem Büro telefonisch T. 4483838 oder per Mail info@karl-broeger-gesellschaft.de an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Führung ist ausgebucht.

Ncoh eine Baustelle, bald ein neues Highlight in Nürnberg: Das Deutsche Museum.

14.3.2020 Karl-Bröger-Texte im Irrhain

Der Pegnesische Blumenorden e.V.  im Nürnberger Norden wurde 1644 von Literaturbegeisterten gegründet und besteht ununterbrochen bis heute. Der Name bezieht sich auf den Nürnberg durchziehenden Fluss Pegnitz. Immer wieder finden Veranstaltungen zur Literatur im Irrhain in Kraftshof statt. Im Archiv des Pegnesischen Blumenordens finden sich Texte von Karl Bröger.

Bei einer Führung durch den neugestalteten Irrhain wird der Präsident des Pegnischen Blumenordens, Prof. Dr. Werner Kügel, Texte von Karl Bröger anlässlich dessen Geburtstags am 10. März zu Gehör bringen.

Neuer Termin: Samstag, 14.3.2020, von 14 – 15 Uhr, Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten jedoch um eine Spende in Höhe von 5,- Euro.

Treffpunkt: Wir treffen uns am Samstag, 14.3.2020 um 13.30 Uhr an der Bus-Haltestelle Kraftshof-Süd. Von dort sind es ca. 1000 Meter  zu Fuß bis zum Irrhain. Die Führung ist nicht geeignet für Gehbehinderte. Teilnahme auf eigene Gefahr. Bitte besorgen Sie selbst Ihr VAG-Ticket. Wir bitten um Anmeldung an unser Büro: info@karl-broeger-gesellschaft.de

10.01.2020 Finissage Kellermann/Jalowa u. Stavnycha

Freitag 10.1.2020 – 19.00 Uhr
die Rote Galerie, Koberger Str. 57/59 ist ab 18.00 geöffnet

FINISSAGE mit NN-Kunstpreisträger Simon Kellermann und
der Fotografin Khrystyna Jalowa und der Künstlerin Maryana Stavnycha


Simon Kellermann hat in Nürnberg freie Malerei studiert und schon einige Preise gewonnen. 2019 belegte er beim Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten den zweiten Platz. 2017 erhielt er den Sonderpreis des Verlegers. In den NN heißt es zu ihm:
„Sein großes malerisches Talent beweist einmal mehr der erst 25-jährige Simon Kellermann. Kellermann fesselt erneut mit einem Großporträt. Diesmal ist sein eigenes Gesicht, schlammbedeckt, durchaus ein bisschen eklig, aber von einer solchen Lebensechtheit und malerischen Virtuosität, dass man es fasziniert betrachtet.“ Dieses Porträt ist als Leihgabe auch in der Galerie zu sehen.

Die Fotografin Khrystyna Jalowa und die Künstlerin Maryana Stavnycha wollen mit ihrem Projekt „Kopfsache“ die Ästhetik von Frauen aus verschiedenen Kulturen darstellen und sich mit deren Identität auseinandersetzen. Eigentlich geht es um Frauen aus der ganzen Welt. Khrystyna und Maryana kommen beide aus der Ukraine. Khrystyna musste aus der Ukraine fliehen. Deshalb kümmern sie sich auch um die Geschichten von Geflüchteten.

Die beiden Künstlerinnen haben nun auch einen Kalender mit zwölf ihrer Werke herausgebracht. Ein paar Exemplare gibt es noch.

Vor kurzem besuchten auch Oberbürgermeister Uli Maly und OB-Kandidat Thorsten Brehm die ROTE Galerie und trafen die Künstlerin Khrystyna Jalowa und NN-Preisträger Simon Kellermann (dritter von rechts). Heijo Schlein (Galerist, zweiter von rechts) und Michael Ziegler (ganz rechts, Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft) freuten sich sehr. Fotograf: Ludwig Olah

22.12.2019 Film-Matinee

Neue Reihe: „Mein wertvollster Film“
mit Nürnberger Prominenten – vorgestellt von Michael Ziegler
Matinee mit Film, Talk und Getränk für 6 Euro im Casablanca, Brosamerstraße
 
Sonntag, 22. Dezember, 11 Uhr, „Ginger und Fred“ von Federico Fellini
mit Fitzgerald Kusz (bekannter Schriftsteller und Dichter) und seiner Frau Birgit Kusz
 
„Mein wertvollster Film“ ist eine Kooperation zwischen dem Casablanca, dem Förderverein der Evangelischen Medienzentrale in Bayern e.V. und der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg e.V.

Michael Ziegler und Birgit und Fitzgerald Kusz

16.12.2019 Rote Galerie: Termine Koberger Str. 57/29

Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Oberbürgermeister-Kandidat für Nürnberg Thorsten Brehm hatten zum Kamingespräch in die ROTE Galerie eingeladen!

Rote Galerie Koberger Straße 57

17.12.2019 – 19.30 bis ca. 20.30 Beginn der neuen Reihe „Afrika – Afrika – Afrika“ mit der Buchpremiere
„Schloss aus Lehm“ (Originalausgabe „Het Zandkasteel“) von Filmregisseur und Autor Ton van der Lee (Pagma Verlag – Klaus-Dieter Eichler)

Spaß mit der Roten Galerie. Von links nach rechts: Heijo Schlein (Koordinator vor Ort), Eva Schmidt, Andreas Bohm, Dionysia Vlachou und Bröger-Chef Michael Ziegler.