21.2.2020 Karl-Bröger-Medaille für den Straßenkreuzer

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Party für den Straßenkreuzer mit der Verleihung der Karl-Bröger-Medaille am Freitag, 21. Februar 2020, um 19 Uhr im Karl-Bröger-Zentrum, Karl-Bröger-Str. 9. Die Laudatio hielt Klaus Schamberger und die Musik spielten Lilo Krauß und Chris Schmitt. Die Schreibwerkstatt des Straßenkreuzers trat gemeinsam mit Klaus Schamberger auf. Moderiert wurde der Abend von Michael Ziegler.

Jeder kennt das engagiert gemachte Magazin, welches von den Verkäuferinnen und Verkäufern mit einem Lächeln an vielen Stellen unserer Stadt angeboten wird. Ob in durch das Magazin selbst, die Schreibwerkstatt, die Straßenkreuzer-Uni, die Stadtführungen und die CD, es ist jede Menge Engagement im Spiel, vor allem für die Menschen, denen es nicht so gut geht und unsere Solidarität brauchen. Die Medaille, die vom Künstler Alfred Emmerling geschaffen wurde, soll ein großes Danke für alle Aktiven sein, ein Danke für den Verkäufer*innen, dem Vorstand, den Schreibenden und den Helfern im Hintergrund.

Die Medaille ist nach dem Nürnberger Arbeiterdichter, Journalisten und Politiker Karl Bröger benannt. Die Party findet an dessen ehemaliger Arbeitsstelle statt, dort wo die sozialdemokratische Fränkische Tagespost gedruckt und ebenso dort, wo 1933 die Nazis das Verlagshaus stürmten und ebendiese Zeitung verboten und Karl Bröger ins KZ Dachau verbrachten. Die bisherigen Preisträger der Medaille sind Fitzgerald Kusz, das Gostner Hoftheater, Prof. Dr. Hermann Glaser und Klaus Schamberger.

Zum Foto: Das Straßenkreuzer-Team und die Brögers freuen sich über die Karl-Bröger-Medaille (v.l.n.r.): Claudia Schubert (stellv. Vorsitzender von Straßenkreuzer e.V.), Steve Zeuner (Verkäufersprecher), Ilse Weiß (Redakteurin), Lilo Seibel-Emmerling (Bröger-Gesellschaft), Walter Grzesiek (Vorsitzender Straßenkreuzer e.V.), Michael Ziegler (Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft), Alfred Emmerling (Erschaffer der Medaille), Thorsten Brehm (Gastgeber Bröger-Zentrum) und Laudator Klaus Schamberger. Fotografin ist Khrystyna Jalowa.

26.2.2020 Rote Galerie Termine

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Adresse: Koberger Str. 57/59, Galerie-Koordinator: Heijo Schlein

Aktuelle Ausstellung “KeuzWeg” mit dem “Straßenkreuzer (Sozialmagazin)” und dem Künstler Alfred Emmerling
 
Was würden Drogenkonsumenten, Straßenkreuzer-Verkäufer, Obdachlose, Lebenskünstler und vom Leben enttäuschte Menschen von ihrem Zuhause zeigen wollen, wenn sie eine Kamera hätten? Das Sozialmagazin Straßenkreuzer hat diese Frage im vergangenen Sommer beantwortet – mit Bildern aus Einwegkameras und Texten der Fotografierenden. Freuen Sie sich auf mutige und ehrliche Einblicke, so sehenswert wie lesenswert. Das Projekt entstand in Kooperation mit vier Studentinnen der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Bei der Vernissage wird das Projekt vorgestellt.

Alfred Emmerling, geboren 1929 in Nürnberg, ist Grafikdesigner, Maler und Illustrator. Ausstellungen in Frankreich, Österreich und Deutschland. Seine letzte große Ausstellung war 2019 im Internationalen Haus Nürnberg. Sein Anliegen ist immer der Kampf gegen den Hunger in der Welt, gegen Krieg, Rüstung und Waffen-Export. Dies verdeutlichen viele seiner Arbeiten. Landschaftsmalerei und Reiseskizzen brachte er aus Europa, Afrika, den Kanaren und Südamerika mit. Zahlreiche seiner Arbeiten dienen der Werbung für die SPD und den friedlichen Zusammenhalt in der EU. Seit 2014 beschäftigt er sich verstärkt mit Porträtmalerei. Auch Kalligraphie und Seidenmalerei sind ihm willkommene Gestaltungsformen. 2017 entwarf er die Karl-Bröger-Medaille. Dieses Jahr wird sie (21. 2. 2020) dem „Strassenkreuzer“, im Karl-Bröger-Zentrum verliehen.
 
Die Ausstellung ist jeweils eine Stunde vor allen Veranstaltungen geöffnet.
Zusätzlich jeden Freitag von 16.00 bis 18.00 Uhr und jeden Samstag von 13.00 bis 15.00 Uhr. Sonderöffnungszeiten für mehrere Personen oder Gruppen auf Anfrage an Projektkoordinator und Galerist Heijo Schlein – Mail: heijoschlein@mail.de – Homepage: www.sabbalodd.de, Finissage am 6.3.2020 um 19.00 Uhr

Alfred Emmerling (links) mit seiner Frau Lilo Seibel-Emmerling und dem Vorsitzenden der Karl-Bröger-Gesellschaft Michael Ziegler (rechts) vor einem seiner wunderschönen und bunten Gemälde.

Mittwoch, 12.02. 19 Uhr

Zu Gast: Anja Seidel, die Stimme von Radio F im Gespräch mit Michael Ziegler

Man kennt ihre Stimme. Zum Beispiel durch die Sendung “Radio F-Promitreffs” mit Interviews namhafter Prominenz aus den Bereichen Showbiz, Kultur, Wirtschaft, Sport, Politik, etc. (von David Copperfield bis Harald Schmidt). Oder durch ihre Moderation zahlreicher Sendungen, z.B. Abendsendung, Sportsendung mit Live-Schaltungen ins Stadion, und vieles mehr. Auch als Schauspielerin ist Anja Seidel immer wieder zu sehen. Zum Beispiel mit Yogo Pausch im Dschungelbuch oder mit Günter Stössel mit „Wilhelm Busch aff fränggisch“.

Vor der Roten Galerie: Michael Zielger, Dr. Ulrich Maly, Thorsten Brehm und Heijo Schlein (v.l.), Foto: Ludwig Olah

Mittwoch, 26.02. 19 Uhr

Zu Gast: Jesuitenpater Jörg Alt im Gespräch mit Michael Ziegler

Pater Alt engangiert sich für Gerechtigkeit. So ist ein bundesweit anerkannter Experte zum Thema „Finanztransaktionssteuer“. Auch im sogenannten Kruzifix-Streit hatte er eine andere Meinung als die CSU. Gerade kommt sein neues Buch heraus. So sagt Pater Jörg Alt:

„Aus meinen Arbeiten zum Thema „Steuergerechtigkeit und Armut“ erwuchs die Frage, ob es Besseres als Steuern gibt, um Armut, Ungleichheit, Ressourcenausbeutung usw. gegenzusteuern. Ja, sicher. Aber: Diese Instrumente werden nicht angewendet, weil Vertreter des neoliberalen Finanzkapitalismus und Wachstumspropheten nach wie vor das Sagen haben und demokratische Politikgestaltung von oben (Lobbyisten und Inhaber privater, betrieblicher und krimineller Vermögen) und unten (wachsender Populismus und Nationalismus) untergraben wird. Was ist in dieser zunehmend kritischen Situation die Aufgabe der Kirche und der Katholischen Soziallehre?

27.3.2020 19 Uhr Gedenkveranstaltung zum Ende des II. Weltkriegs vor 75 Jahren mit Ingeborg Höverkamp

Nach einem Einführungsvortrag über die Situation am Ende des Krieges und einem Ausblick auf die schweren Nachkriegsjahre kommen Zeitzeugen zu Wort. In meinen beiden Sammelbänden „Nie wieder Krieg“ und „Von der Trümmerzeit zur Frankenmetropole – Nürnberg 1945 bis heute“ haben wir Interviews mit Zeitzeugen und Berichte aus jener Zeit aufgenommen. Fast jede Familie hatte Gefallene zu beklagen, viele waren obdachlos oder hausten in Ruinen oder Behelfshütten. Das Geld war wertlos und die Zigarettenwährung blühte. Hunger und Kälte forderten viele Opfer. Wir Nachgeborenen bewundern die beispiellose Aufbauleistung unserer Eltern- oder Großelterngeneration. Am Ende schlagen wir einen Bogen zur heutigen Situation in der Welt und überlegen, wie man sich in die Friedensarbeit einbringen kann.

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Jeden Mittwoch ab 17.00 Uhr findet die

Die AnsprechBAR statt –

Politikerinnen und Politiker sind zum Gespräch mit Ihnen bereit.


Jeden zweiten Dienstag ab 17.00 Uhr berät Sie die

Mieterberatung der SPD Nürnberg

Kompetente Erstberatung – ohne Kosten

Brigitte Reuter und Rechtsanwalt Winfried Berg stehen als Team den Ratsuchenden zur Seite.

Die Anlaufstelle für Bürger bildet dabei keine Konkurrenz zu hiesigen Mieterschutzvereinen. Denn das Mieterbüro bietet lediglich eine Erstberatung, die keine juristischen Folgeschritte einleitet.

Wenn auch Sie Probleme als Mieter haben, wenden Sie sich an uns.

Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig. Sie erreichen uns unter der Rufnummer: 0911 43 89 6 0

Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig.

Die Beratung erfolgt im persönlichen Gespräch und kann leider nicht telefonisch, postalisch oder per E-Mail angeboten werden.

29.2.2020 Kunstvilla: Nürnberger Schule

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Am letzten Tag der Ausstellung „Nürnberger Schule“ in der Kunstvilla, Blumenstraße, begrüßt uns unser Vorstandsmitglied Günter Gloser, Staatsminister a.D., zu einer besonderen Führung. „Gegen die große grafische Tradition Nürnbergs setzen Künstlerinnen und Künstler seit den 1970er-Jahren eine direkte alla-prima- Malerei, die zwischen naivem Ausdruck und Bad Painting changiert. Um das Gravitätszentrum der Künstlerkneipe „Gregor Samsa“ hat sich in Nürnberg eine vitale und veritable Szene entwickelt, verbunden nicht nur durch künstlerische Freundschaft, sondern auch durch einen ähnlichen Zugriff auf die Welt. Ihre Protagonisten sind Peter Angermann, Harri Schemm, Dan Reeder, Blalla W. Hallmann und Kevin Coyne, deren Werke überkommene malerische Gattungen wie das Selbstbildnis und das Landschaftsbild in poppigen Farben und häufig mit textlichen Kommentaren versehen neu interpretieren. Ihr dreidimensionales Pendant finden sie in der skurrilen Objektkunst von Reiner Zitta und Peter Hammer. Die Gruppenausstellung der Kunstvilla zeigt die „Nürnberger Schule“ erstmals in einem umfassenden Überblick.“ (Kunstvilla)

Treffpunkt ist in der Kunstvilla an der Kasse am 29.2.2020 um 14 Uhr. Bitte bezahlen Sie Ihren Eintritt selbst. Wir übernehmen die Kosten für die Führung. Wir bitten um Anmeldung an unser Büro: info@karl-broeger-gesellschaft.de

9.2.2020 Film: Das Dschungelbuch im Casablanca

Der wertvollste Film im Casablanca: Erstmals Film und Show – Das Dschungelbuch „mit“ Anja Seidel und Yogo Pausch „Das Dschungelbuch“ zunächst live gelesen und gespielt mit Anja Seidel und Yogo Pausch – danach Disneys Meisterwerk von 1967.

„Mein wertvollster Film“ war eine Kooperation zwischen dem Förderverein der Evangelischen Medienzentrale in Bayern e.V., der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg e.V. und dem Casablanca Filmkunsthaus.

Zum Foto: Anja Seidel mit ihrem Lieblingsbuch (das Original ihrer Kindheit) mit Präsentator Michael Ziegler vom Förderverein der Evangelischen Medienzentrale. Fotografin: Khrystyna Jalowa.

14.3.2020 Karl-Bröger-Texte im Irrhain

Der Pegnesische Blumenorden e.V.  im Nürnberger Norden wurde 1644 von Literaturbegeisterten gegründet und besteht ununterbrochen bis heute. Der Name bezieht sich auf den Nürnberg durchziehenden Fluss Pegnitz. Immer wieder finden Veranstaltungen zur Literatur im Irrhain in Kraftshof statt. Im Archiv des Pegnesischen Blumenordens finden sich Texte von Karl Bröger.

Bei einer Führung durch den neugestalteten Irrhain wird der Präsident des Pegnischen Blumenordens, Prof. Dr. Werner Kügel, Texte von Karl Bröger anlässlich dessen Geburtstags am 10. März zu Gehör bringen.

Neuer Termin: Samstag, 14.3.2020, von 14 – 15 Uhr, Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten jedoch um eine Spende in Höhe von 5,- Euro.

Treffpunkt: Wir treffen uns am Samstag, 14.3.2020 um 13.30 Uhr an der Bus-Haltestelle Kraftshof-Süd. Von dort sind es ca. 1000 Meter  zu Fuß bis zum Irrhain. Die Führung ist nicht geeignet für Gehbehinderte. Teilnahme auf eigene Gefahr. Bitte besorgen Sie selbst Ihr VAG-Ticket. Wir bitten um Anmeldung an unser Büro: info@karl-broeger-gesellschaft.de

26.03.2020 Deutsches Museum in Nürnberg – Baustellenführung

„Was bringt die Zukunft? Wie werden wir in 20, 50 oder 100 Jahren leben? Wie entwickeln sich Technik und Gesellschaft? Neue Technologien können unser Leben vereinfachen – oder verkomplizieren. Ab Ende 2020 bieten Prototypen, Experimente und Mitmachlabore sowie ein Holodeck in der neuen Zweigstelle des Deutschen Museums in Nürnberg Ausblicke auf mögliche Zukunftsszenarien. Mit Spannung wird die Fertigstellung des neuen Museums in Nürnberg erwartet. Im Rahmen einer Führung werden uns ab 12 Uhr die Neuheiten vor Ort erklärt. Dieser Rundgang ist nicht barrierefrei. Anmeldung erforderlich! Bitte melden Sie sich bei unserem Büro telefonisch T. 4483838 oder per Mail info@karl-broeger-gesellschaft.de an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Führung ist ausgebucht.

Ncoh eine Baustelle, bald ein neues Highlight in Nürnberg: Das Deutsche Museum.

10.01.2020 Finissage Kellermann/Jalowa u. Stavnycha

Freitag 10.1.2020 – 19.00 Uhr
die Rote Galerie, Koberger Str. 57/59 ist ab 18.00 geöffnet

FINISSAGE mit NN-Kunstpreisträger Simon Kellermann und
der Fotografin Khrystyna Jalowa und der Künstlerin Maryana Stavnycha


Simon Kellermann hat in Nürnberg freie Malerei studiert und schon einige Preise gewonnen. 2019 belegte er beim Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten den zweiten Platz. 2017 erhielt er den Sonderpreis des Verlegers. In den NN heißt es zu ihm:
„Sein großes malerisches Talent beweist einmal mehr der erst 25-jährige Simon Kellermann. Kellermann fesselt erneut mit einem Großporträt. Diesmal ist sein eigenes Gesicht, schlammbedeckt, durchaus ein bisschen eklig, aber von einer solchen Lebensechtheit und malerischen Virtuosität, dass man es fasziniert betrachtet.“ Dieses Porträt ist als Leihgabe auch in der Galerie zu sehen.

Die Fotografin Khrystyna Jalowa und die Künstlerin Maryana Stavnycha wollen mit ihrem Projekt „Kopfsache“ die Ästhetik von Frauen aus verschiedenen Kulturen darstellen und sich mit deren Identität auseinandersetzen. Eigentlich geht es um Frauen aus der ganzen Welt. Khrystyna und Maryana kommen beide aus der Ukraine. Khrystyna musste aus der Ukraine fliehen. Deshalb kümmern sie sich auch um die Geschichten von Geflüchteten.

Die beiden Künstlerinnen haben nun auch einen Kalender mit zwölf ihrer Werke herausgebracht. Ein paar Exemplare gibt es noch.

Vor kurzem besuchten auch Oberbürgermeister Uli Maly und OB-Kandidat Thorsten Brehm die ROTE Galerie und trafen die Künstlerin Khrystyna Jalowa und NN-Preisträger Simon Kellermann (dritter von rechts). Heijo Schlein (Galerist, zweiter von rechts) und Michael Ziegler (ganz rechts, Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft) freuten sich sehr. Fotograf: Ludwig Olah

22.12.2019 Film-Matinee

Neue Reihe: „Mein wertvollster Film“
mit Nürnberger Prominenten – vorgestellt von Michael Ziegler
Matinee mit Film, Talk und Getränk für 6 Euro im Casablanca, Brosamerstraße
 
Sonntag, 22. Dezember, 11 Uhr, „Ginger und Fred“ von Federico Fellini
mit Fitzgerald Kusz (bekannter Schriftsteller und Dichter) und seiner Frau Birgit Kusz
 
„Mein wertvollster Film“ ist eine Kooperation zwischen dem Casablanca, dem Förderverein der Evangelischen Medienzentrale in Bayern e.V. und der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg e.V.

Michael Ziegler und Birgit und Fitzgerald Kusz

16.12.2019 Rote Galerie: Termine Koberger Str. 57/29

Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Oberbürgermeister-Kandidat für Nürnberg Thorsten Brehm hatten zum Kamingespräch in die ROTE Galerie eingeladen!

Rote Galerie Koberger Straße 57

17.12.2019 – 19.30 bis ca. 20.30 Beginn der neuen Reihe „Afrika – Afrika – Afrika“ mit der Buchpremiere
„Schloss aus Lehm“ (Originalausgabe „Het Zandkasteel“) von Filmregisseur und Autor Ton van der Lee (Pagma Verlag – Klaus-Dieter Eichler)

Spaß mit der Roten Galerie. Von links nach rechts: Heijo Schlein (Koordinator vor Ort), Eva Schmidt, Andreas Bohm, Dionysia Vlachou und Bröger-Chef Michael Ziegler.