Aus aktuellem Anlass wurde die Jahreshauptversammlung unseres Vereins schriftlich durchgeführt. Dies ist per Gesetz möglich. Danke an alle Mitglieder, die mitgemacht haben.

Aus aktuellem Anlass wurde die Jahreshauptversammlung unseres Vereins schriftlich durchgeführt. Dies ist per Gesetz möglich. Danke an alle Mitglieder, die mitgemacht haben.
Adresse: Koberger Str. 57/59, Galerie-Koordinator: Heijo Schlein
Ausstellung der Künstlerinnen Marion Pichardt und Stella Springhart
Marion Pichardt – Ton und Keramik und
Stella Springhart – Malerei, Installation, Druck und Collage
Diese Ausstellung war als VIRTUELLER Rundgang durch die ROTE GALERIE
erlebbar. Marion Pichardt führt durch „Die Vermessenheit der Welt“ – ErdTeile.Zeile aus Erde.Aus Tonund Stella Sprinhart durch ihre Ausstellung „Mensch“. Man kann die ganze Ausstellung ansehen, einzelne Bilder durch Anklicken betrachten und Texte dazu lesen. Auf dem Galerieboden sind weiße Kreise und durch einen Klick darauf veränderst sich der Standort. Ermöglicht hat dies Andreas Lüdke mit seiner Firma lüdke!GRUPPE 2.0Birkenstr. 4 – D-91099 Poxdorf.Ganz herzlichen Dank dafür!!!
http://virtuelle.rote-galerie.de

27.3.2020 19 Uhr Gedenkveranstaltung zum Ende des II. Weltkriegs vor 75 Jahren mit Ingeborg Höverkamp – abgesagt
Nach einem Einführungsvortrag über die Situation am Ende des Krieges und einem Ausblick auf die schweren Nachkriegsjahre kommen Zeitzeugen zu Wort. In meinen beiden Sammelbänden „Nie wieder Krieg“ und „Von der Trümmerzeit zur Frankenmetropole – Nürnberg 1945 bis heute“ haben wir Interviews mit Zeitzeugen und Berichte aus jener Zeit aufgenommen. Fast jede Familie hatte Gefallene zu beklagen, viele waren obdachlos oder hausten in Ruinen oder Behelfshütten. Das Geld war wertlos und die Zigarettenwährung blühte. Hunger und Kälte forderten viele Opfer. Wir Nachgeborenen bewundern die beispiellose Aufbauleistung unserer Eltern- oder Großelterngeneration. Am Ende schlagen wir einen Bogen zur heutigen Situation in der Welt und überlegen, wie man sich in die Friedensarbeit einbringen kann.
___________________________________________________________________
Nur noch telefonisch findet jeden Mittwoch ab 17.00 Uhr die
Die AnsprechBAR statt –
Politikerinnen und Politiker sind zum Gespräch mit Ihnen bereit.
Jeden zweiten Dienstag ab 17.00 Uhr berät Sie die
Mieterberatung der SPD Nürnberg
Kompetente Erstberatung – ohne Kosten
Brigitte Reuter und Rechtsanwalt Winfried Berg stehen als Team den Ratsuchenden zur Seite.
Die Anlaufstelle für Bürger bildet dabei keine Konkurrenz zu hiesigen Mieterschutzvereinen. Denn das Mieterbüro bietet lediglich eine Erstberatung, die keine juristischen Folgeschritte einleitet.
Wenn auch Sie Probleme als Mieter haben, wenden Sie sich an uns.
Sie erreichen uns unter der Rufnummer: 0911 43 89 6 0
Der Pegnesische Blumenorden e.V. im Nürnberger Norden wurde 1644 von Literaturbegeisterten gegründet und besteht ununterbrochen bis heute. Der Name bezieht sich auf den Nürnberg durchziehenden Fluss Pegnitz. Immer wieder finden Veranstaltungen zur Literatur im Irrhain in Kraftshof statt. Im Archiv des Pegnesischen Blumenordens finden sich Texte von Karl Bröger.
Bei einer Führung durch den neugestalteten Irrhain brachte der Präsident des Pegnischen Blumenordens, Prof. Dr. Werner Kügel, Texte von Karl Bröger anlässlich dessen Geburtstags am 10. März zu Gehör.

„Was bringt die Zukunft? Wie werden wir in 20, 50 oder 100 Jahren leben? Wie entwickeln sich Technik und Gesellschaft? Neue Technologien können unser Leben vereinfachen – oder verkomplizieren. Ab Ende 2020 bieten Prototypen, Experimente und Mitmachlabore sowie ein Holodeck in der neuen Zweigstelle des Deutschen Museums in Nürnberg Ausblicke auf mögliche Zukunftsszenarien. Mit Spannung wird die Fertigstellung des neuen Museums in Nürnberg erwartet. Diese Führung wurde aus aktuellem Anlass abgesagt.

Am 6.3.2020 ging die Ausstellung von Alfred Emmerling und dem Straßenkreuzer in der Roten Galerie, Koberger Str. 57/59 zu Ende.

Party für den Straßenkreuzer mit der Verleihung der Karl-Bröger-Medaille am Freitag, 21. Februar 2020, um 19 Uhr im Karl-Bröger-Zentrum, Karl-Bröger-Str. 9. Die Laudatio hielt Klaus Schamberger und die Musik spielten Lilo Krauß und Chris Schmitt. Die Schreibwerkstatt des Straßenkreuzers trat gemeinsam mit Klaus Schamberger auf. Moderiert wurde der Abend von Michael Ziegler.
Jeder kennt das engagiert gemachte Magazin, welches von den Verkäuferinnen und Verkäufern mit einem Lächeln an vielen Stellen unserer Stadt angeboten wird. Ob in durch das Magazin selbst, die Schreibwerkstatt, die Straßenkreuzer-Uni, die Stadtführungen und die CD, es ist jede Menge Engagement im Spiel, vor allem für die Menschen, denen es nicht so gut geht und unsere Solidarität brauchen. Die Medaille, die vom Künstler Alfred Emmerling geschaffen wurde, soll ein großes Danke für alle Aktiven sein, ein Danke für den Verkäufer*innen, dem Vorstand, den Schreibenden und den Helfern im Hintergrund.
Die Medaille ist nach dem Nürnberger Arbeiterdichter, Journalisten und Politiker Karl Bröger benannt. Die Party findet an dessen ehemaliger Arbeitsstelle statt, dort wo die sozialdemokratische Fränkische Tagespost gedruckt und ebenso dort, wo 1933 die Nazis das Verlagshaus stürmten und ebendiese Zeitung verboten und Karl Bröger ins KZ Dachau verbrachten. Die bisherigen Preisträger der Medaille sind Fitzgerald Kusz, das Gostner Hoftheater, Prof. Dr. Hermann Glaser und Klaus Schamberger.

Am letzten Tag der Ausstellung „Nürnberger Schule“ in der Kunstvilla, Blumenstraße, begrüßte uns unser Vorstandsmitglied Günter Gloser, Staatsminister a.D., zu einer besonderen Führung. „Gegen die große grafische Tradition Nürnbergs setzen Künstlerinnen und Künstler seit den 1970er-Jahren eine direkte alla-prima- Malerei, die zwischen naivem Ausdruck und Bad Painting changiert. Um das Gravitätszentrum der Künstlerkneipe „Gregor Samsa“ hat sich in Nürnberg eine vitale und veritable Szene entwickelt, verbunden nicht nur durch künstlerische Freundschaft, sondern auch durch einen ähnlichen Zugriff auf die Welt. Ihre Protagonisten sind Peter Angermann, Harri Schemm, Dan Reeder, Blalla W. Hallmann und Kevin Coyne, deren Werke überkommene malerische Gattungen wie das Selbstbildnis und das Landschaftsbild in poppigen Farben und häufig mit textlichen Kommentaren versehen neu interpretieren. Ihr dreidimensionales Pendant finden sie in der skurrilen Objektkunst von Reiner Zitta und Peter Hammer. Die Gruppenausstellung der Kunstvilla zeigt die „Nürnberger Schule“ erstmals in einem umfassenden Überblick.“ (Kunstvilla)
Freitag 10.1.2020 – 19.00 Uhr
die Rote Galerie, Koberger Str. 57/59 ist ab 18.00 geöffnet
FINISSAGE mit NN-Kunstpreisträger Simon Kellermann und
der Fotografin Khrystyna Jalowa und der Künstlerin Maryana Stavnycha
Simon Kellermann hat in Nürnberg freie Malerei studiert und schon einige Preise gewonnen. 2019 belegte er beim Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten den zweiten Platz. 2017 erhielt er den Sonderpreis des Verlegers. In den NN heißt es zu ihm:
„Sein großes malerisches Talent beweist einmal mehr der erst 25-jährige Simon Kellermann. Kellermann fesselt erneut mit einem Großporträt. Diesmal ist sein eigenes Gesicht, schlammbedeckt, durchaus ein bisschen eklig, aber von einer solchen Lebensechtheit und malerischen Virtuosität, dass man es fasziniert betrachtet.“ Dieses Porträt ist als Leihgabe auch in der Galerie zu sehen.
Die Fotografin Khrystyna Jalowa und die Künstlerin Maryana Stavnycha wollen mit ihrem Projekt „Kopfsache“ die Ästhetik von Frauen aus verschiedenen Kulturen darstellen und sich mit deren Identität auseinandersetzen. Eigentlich geht es um Frauen aus der ganzen Welt. Khrystyna und Maryana kommen beide aus der Ukraine. Khrystyna musste aus der Ukraine fliehen. Deshalb kümmern sie sich auch um die Geschichten von Geflüchteten.
Die beiden Künstlerinnen haben nun auch einen Kalender mit zwölf ihrer Werke herausgebracht. Ein paar Exemplare gibt es noch.

Der wertvollste Film im Casablanca: Erstmals Film und Show – Das Dschungelbuch „mit“ Anja Seidel und Yogo Pausch „Das Dschungelbuch“ zunächst live gelesen und gespielt mit Anja Seidel und Yogo Pausch – danach Disneys Meisterwerk von 1967.
„Mein wertvollster Film“ war eine Kooperation zwischen dem Förderverein der Evangelischen Medienzentrale in Bayern e.V., der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg e.V. und dem Casablanca Filmkunsthaus.

Neue Reihe: „Mein wertvollster Film“
mit Nürnberger Prominenten – vorgestellt von Michael Ziegler
Matinee mit Film, Talk und Getränk für 6 Euro im Casablanca, Brosamerstraße
Sonntag, 22. Dezember, 11 Uhr, „Ginger und Fred“ von Federico Fellini
mit Fitzgerald Kusz (bekannter Schriftsteller und Dichter) und seiner Frau Birgit Kusz
„Mein wertvollster Film“ ist eine Kooperation zwischen dem Casablanca, dem Förderverein der Evangelischen Medienzentrale in Bayern e.V. und der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg e.V.
