24. Juni 2017 Documenta 14

Die Fahrt der Karl-Bröger-Gesellschaft mit dem Bus zur 14. Weltkunstschau documenta in Kassel war wieder sensationell. Dank der sachkundigen Einführung der Kunsthistorikerin Ulrike Rathjen, konnten wir bei unserem Besuch auf der wichtigsten Kunstschau dieses Jahres viele interessante Kunstwerke sehen und verstehen. An 30 Orten wurden Arbeiten von über 160 Künstlern präsentiert. Domininierend war natürlich das „Parthenon der Bücher“ von Marta Minujin vor dem Fredericianum, die Bücher in Plastik einwickelte, die irgendwo auf der Welt verbrannt, gebannt oder vernichtet wurden. Natürlich war die Zeit wieder viel zu kurz, aber was wir sehen konnten war eindrucksvoll und absolut sehenswert.

 

Fahrt zur Documenta 14 in Kassel

 

 

4.6.-16.6.2017 Balkan-Reise

Die nächste Studienreise der Karl-Bröger-Gesellschaft geht durch die Balkanstaaten. Wir besuchen Mazedonien, den Kosovo, Montenegro und Bosnien/Herzegowina. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

 

 

 

 

 

4.2.2017 Kulturtour nach Regensburg

Die erste Kulturtour 2017 ging unter dem Motto „Rote Wege und Kunst“ nach Regensburg. Im Kunstforum Ostdeutsche Galerie sahen wir die Ausstellung des berühmten Schweizer Künstlers Daniel Spoerri. Nach dem Mittagessen auf eigene Kosten und einem Treffen mit Mitgliedern der SPD-Stadtratsfraktion ging es „auf roten Wegen durch Regensburg“. Diese außergewöhnliche Stadtführung gab Einblicke in die bewegte Geschichte der deutschen Sozialdemokratie, u. a. besuchen wir das Bebelhaus. Die Stadtführung wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt.

Die Reiseteilnehmer vor dem Haus, in dem August Bebel von 1858 bis 1859 als Drechslergeselle gearbeitet hat.

21.10.2016 Lesung Erich Hübel

Am 21.10.2016 las unser Mitglied Erich Hübel aus seinem Buch “Des mussder amohl illusdrierd vuurschdelln!” um 18 Uhr in der Awo-Thek, Karl-Bröger-Str. 9. In gemütlicher Runde wurde Heiteres und Besinnliches in fränkischer Mundart präsentiert. huebel_lesung

 

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8.11.2016 Rechtspopulismus in Europa

Diskussionsveranstaltung, Rechtspopulistische und nationalistische Kraefte in Europa, Gefahren und Gegenstrategien, Karl-Bršger-Zentrum Nuernberg Foto:NŸrnberg, 08.11.2016,  Anestis Aslanidis , mobil: 0173 / 58 86 725

Foto: Anestis Aslanidis , mobil: 0173 / 58 86 725

Am 8.11.2016 fand um 19 Uhr im Karl-Bröger-Zentrum eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Rechtspopulistische und nationalistische Kräfte in Europa – Gefahren und Gegenstrategien statt. Die Veranstaltung wurde vom Europa-Büro der Stadt Nürnberg, der Europa-Union und der Karl-Bröger-Gesellschaft gemeinsam organisiert.

26.11.2016 Karl IV – Besuch der Ausstellung

Zum 700. Geburtstag des Kaisers Karl IV. organisieren der Freistaat Bayern und die Tschechische Republik eine gemeinsame Landesausstellung. Karl IV. gehört zu den bedeutendsten und facettenreichsten Herrschern der böhmischen und deutschen Geschichte. Die Karl-Bröger-Gesellschaft besuchte die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.

24.9.2016 Vilseck/Grafenwöhr: Reise in die Gegenwart

Das war eine interessante Fahrt: Ein Militärgelände der USA in voller Nutzung wurde besichtigt.

RidG Fahrt nach Vilseck Grafenwöhr

RidG Fahrt nach Vilseck Grafenwöhr

Einstieg im Rathaus mit Bürgermeister Hans Martin Schertl, Stadtführung durch die mittelalterliche Altstadt, dort Mittagseinkehr, Fahrt zur „Stadt hinter dem Schlagbaum“ mit deutscher und amerikanischer Begleitung, mit dem Bus durchs Truppenübungsgelände, durchs „Lager Ost“ (Grafenwöhr), Abschluss im Michael-Mathias-Prechtl-Museum in Amberg.

12.7.2016 Besuch des Friedensmuseums

Die Karl-Bröger-Gesellschaft besuchte das Friedensmuseum Nürnberg. Dieser Ort in der Kaulbachstraße 2 dokumentiert die Geschichte der Friedensbewegung in der Region.

Träger des Museums ist ein gemeinnütziger Verein, dessen  Mitglieder ehrenamtlich arbeiten. Der Verein wurde 1995 gegründet und das Museum 1998 eröffnet.

Das Friedensmuseum kümmert sich um Friedenserziehung für Jugendliche und Erwachsene und vermittelt Methoden gewaltfreien Handelns und gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

23.7.2016 Roth: Reise in die Gegenwart

Die zweite Reise in die Gegenwart in diesem Jahr ging nach Roth. Bürgermeister Ralph Edelhäußer erklärte uns den Bundeswehrstandort Roth. Anschließend gab es einen Vortrag von Stadtbaumeisterin Lydia Kartmann. Schließlich wurden das Schloß Ratibor und die Stadt erkundet.

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Führung Schloß Ratibor