Das Buch „Mittelfränkisch für Neigschmeggde, Fremddialektler und andere Erläuterungsbedürftige“ befasst sich mit dem fränkischen Dialekt und der fränkischen Mentalität. Hier werden Hintergrundinformationen über eine Spezies veröffentlicht, die, wenn überhaupt, durch ihr knurriges und vordergründig wenig gastliches Wesen bekannt ist. Der Autor Ted Hertle las aus seinem Erstlingswerk.

20. Mai 2017 Steigerwald
26. Mai 2017 Siegfried Kett: Die Brücke Franken – Hitlers Weg
Die alte Hohenzollernburg Hoheneck oberhalb von Ipsheim dient heute als Begegnungsstätte des Kreisjugendringes Nürnberg. Nach dem Ersten Weltkrieg war sie zu einer Brutstätte der völkischen Bewegung in Franken geworden. Ab 1925 wurde die Nazihochburg Ipsheim zum Schauplatz eines antisemitischen Festspieles „Arnold von Hoheneck“, einem Historien-Spektakel, an dem die gesamte Bevölkerung mitwirkte. In „Die Brücke Franken – Hitlers Weg von München nach Berlin“, einem Band der von Hermann Glaser herausgegebenen, neuen Buchreihe „Buchfranken“ schildert Siegfried Kett die wahren Ereignisse und setzt sich mit dieser verqueren Erinnerungskultur auseinander.
9.3.2017 Verleihung der Karl-Bröger-Medaille
Die Verleihung der Karl-Bröger-Medaille wurde am 9. März 2017 mit einem großen Fest im Karl-Bröger-Zentrum gefeiert. Die neugestaltete Medaille ging an das Gostner Hoftheater für seine langjährige Kulturarbeit. Unterhaltsame Grußworte kamen von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Vorjahrespreisträger Fitzgerald Kusz, Schauspieler Thomas Witte und Kabarettist Bernd Regenauer. Für die Musik sorgten Vadim und Lena Samarsky. Der Vorsitzende der Karl-Bröger-Gesellschaft, Michael Ziegler, freute sich über einen vollen Saal und viele fröhliche Gäste.
Von rechts: Der Vorsitzende der Karl-Bröger-Gesellschaft, Michael Ziegler, die Theaterchefs vom Gostner Hoftheater, Gerhard Kohler-Hoffmann und Gisela Hoffmann, mit der neuen Karl-Bröger-Medaille, der Chef des Karl-Bröger-Zentrums, Robert Kästner, und Hartmut Igel von der Sparkasse Nürnberg am Aufseßplatz.
Das Gostner Hoftheater-Team freute sich riesig über die Auszeichnung.
24. Juni 2017 Documenta 14
Die Fahrt der Karl-Bröger-Gesellschaft mit dem Bus zur 14. Weltkunstschau documenta in Kassel war wieder sensationell. Dank der sachkundigen Einführung der Kunsthistorikerin Ulrike Rathjen, konnten wir bei unserem Besuch auf der wichtigsten Kunstschau dieses Jahres viele interessante Kunstwerke sehen und verstehen. An 30 Orten wurden Arbeiten von über 160 Künstlern präsentiert. Domininierend war natürlich das „Parthenon der Bücher“ von Marta Minujin vor dem Fredericianum, die Bücher in Plastik einwickelte, die irgendwo auf der Welt verbrannt, gebannt oder vernichtet wurden. Natürlich war die Zeit wieder viel zu kurz, aber was wir sehen konnten war eindrucksvoll und absolut sehenswert.
4.6.-16.6.2017 Balkan-Reise
Die nächste Studienreise der Karl-Bröger-Gesellschaft geht durch die Balkanstaaten. Wir besuchen Mazedonien, den Kosovo, Montenegro und Bosnien/Herzegowina. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
4.2.2017 Kulturtour nach Regensburg
Die erste Kulturtour 2017 ging unter dem Motto „Rote Wege und Kunst“ nach Regensburg. Im Kunstforum Ostdeutsche Galerie sahen wir die Ausstellung des berühmten Schweizer Künstlers Daniel Spoerri. Nach dem Mittagessen auf eigene Kosten und einem Treffen mit Mitgliedern der SPD-Stadtratsfraktion ging es „auf roten Wegen durch Regensburg“. Diese außergewöhnliche Stadtführung gab Einblicke in die bewegte Geschichte der deutschen Sozialdemokratie, u. a. besuchen wir das Bebelhaus. Die Stadtführung wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt.
Die Reiseteilnehmer vor dem Haus, in dem August Bebel von 1858 bis 1859 als Drechslergeselle gearbeitet hat.
21.10.2016 Lesung Erich Hübel
14.10.2016 Thilo Castner Lesung
8.11.2016 Rechtspopulismus in Europa
Am 8.11.2016 fand um 19 Uhr im Karl-Bröger-Zentrum eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Rechtspopulistische und nationalistische Kräfte in Europa – Gefahren und Gegenstrategien statt. Die Veranstaltung wurde vom Europa-Büro der Stadt Nürnberg, der Europa-Union und der Karl-Bröger-Gesellschaft gemeinsam organisiert.










